Pyroklastische Ströme
1. Einleitung
1.1 Begriffe:
Pyroklastische Ströme
stellen eine heiße Feststoff-Gas Dispersion dar, die sich hangabwärts bewegt. Sie können hohe Geschwindigkeiten erreichen.
Als
Ignimbrite
(lat. ignis = Feuer, nimbus = Wolke) werden die Ablagerungsprodukte der pyroklastischen Ströme bezeichnet. Sie haben, bedingt durch den Ausbruchsmechanismus, einen meist
sauren, seltener einen intermediären Chemismus. Die Temperaturen bei der Ablagerung
lagen über dem Erweichungspunkt der Glasanteile, so daß eine plastische Verformung und ein Verkitten
nach der Ablagerung erfolgte. Sie zählen also zu den
Schweißtuffen
.
Pyroklastika
oder
Pyroklastite
ist eine Sammelbezeichnung für klastische vulkanische Produkte, verfestigt werden sie als
Tuff
bezeichnet. Staubartige vulkanische Auswurfmasse werden als
Aschen
bezeichnet (
< 4 mm Durchmesser).
Welded Tuff
sind verschweißte Pyroklastite (Schweißtuffe)
1.2 Ausbruchsmechanismus
Pyroklastische Ströme hängen eng mit dem Auftreten von sauren,
seltener auch intermediären Magmen zusammen.
Diese Magmen sind aufgrund ihres SiO
2
-Gehaltes so zäh,
daß sie nicht ausfließen. Als Beispiel für die hohe Viskosität
einer sauren Lava kann der Mt. Pelée dienen, dessen Lava bei dem
Ausbruch von 1902 als Nadel rund 350 Meter hoch aus dem Krater gepreßt
wurde. Wenn zu einem derartig zähen Magma noch ein hoher Anteil
an gelösten Gasen kommt, können die Gase bei einer Druckentlastung
nicht aus dem Magma entweichen und zerreissen es explosionsartig, wenn
der Gasdruck die Festigkeit des Magmas übersteigt. Erfolgt dies noch
im Schlot des Vulkans, kann das entweichende Gas eine enorme Geschwindigkeit
erreichen und besonders bei engen Schloten werden dabei mit dem Gas auch
Pyroklastika in die Atmosphäre geblasen. Es entsteht eine sogenannte
plinianische Säule, die von Weitem einer Pinie nicht unähnlich
ist und mehrere Kilometer Höhe erreichen kann. .
Sobald sich nun der Schlot erweitert oder der Gasdruck nachläßt,
fällt diese Säule in sich zusammen und die zurückfallende
Säule gleitet als pyroklastischer Strom über den Boden.
Der Vesuv von Pompeji ausgesehen. Ähnlich wie die Pinie im Vordergrund muß die
plinianische Säule bei dem Ausbruch 79 n. Chr. ausgesehen haben.
Ablagerungen des Vesuvausbruchs von 79 n.Chr. bei der Nekropole Pompejis.
Oberhalb einer Aschenlage, die aus der plinianischen Säule und der daraus
resultierenden Aschenwolke ausgefallen ist, sind die Ablagerungen eines
pyroklastischen Stromes zu sehen.
1.3 Ablagerungen pyroklastischer Ströme
Die meisten Ablagerungen pyroklastischer Ströme bestehen aus mehr
als einer Fließeinheit, wobei eine Fließeinheit als die Ablagerung
eines einzelnen Stromes angesehen wird. Der charakteristische Aufbau einer
Stromablagerung beginnt mit einer basalen Bodenlage, welche an der Stromfront
entsteht, wenn diese durch eingesaugt Luft verdünnt wird. Diese Bodenlage
kann eine deutliche Schrägschichtung aufweisen. Darauf folgt der Hauptteil
mit einer inversen Gradierung der Bimsklasten und einer normalen Gradierung
der lithischen Komponenten (Gesteinsbruchstücke). Bei der normalen
Gradierung nimmt die Korngröße zur Basis hin zu, bei der inversen
hingegen ab.
Oft besitzt der Hauptteil noch eine feinkörnige Basis, in der
größeres Material fehlt. Im Hangenden der Hauptlage liegt eine
feinkörnige Aschenlage, die erst nach dem Stillstand des Stromes aus
den Aschenwolken sedimentierte.
Es werden 3 Typen von Ablagerungen unterschieden:
1) Blockströme: Sie entstehen, wenn zähflüssige saure
Lava instabil wird, nachdem sie sich einige Meter aus dem Schlot gepreßt
hat. Der zu Tal fließende Blockstrom folgt der Topographie des Geländes.
Blockstromablagerungen enthalten Lavabrocken mit bis zu 5 m Durchmesser
in einer feinkörnigen Aschenmatrix. Sie unterscheiden sich von sedimentären
Ablagerungen wie Erdrutschen durch Abkühlungsrisse in den Blöcken,
Entgasungsstrukturen und einem monomagmatischen Blockaufbau.
2) Schlackenstromablagerungen: Sie bestehen aus basaltischem bis andesitischem
Material, das zum Teil aufgeschäumt ist. Meist entstehen sie bei
phreatomagmatischen
Eruptionen, wenn das Magma Kontakt mit Wasser hatte. Auch sie folgen der
Geländetopographie.
3) Bimssteinstromablagerungen oder Ignimbrite: Sie füllen Täler
oder bilden bei größeren Strömen regelrechte Plateaus und
begraben das Gelände unter sich. Sie sind typisch für die tertiären
bis rezenten Vulkangenbiete rings um den Pazifik.
Typisch für Ignimbrite ist ihr Aufbau aus Glasscherben, Bimslapili,
Kristall- und Gesteinsfragmenten und ihr massiger Charakter, d.h. große
und kleine Partikel kommen nebeneinander vor. Dabei bilden die Bimslapili
längliche und meist schwärzlich-dunkle Fladen (fiamme) in einer
feinkörnigen Aschematrix, wodurch eine meist ausgeprägte Paralleltextur
entsteht.
Ablagerungen mehrerer pyroklastischer Ströme im Gebiet des Lago Bolsena, Italien.
1.4 Bedeutung der Ablagerungen pyroklastischer Ströme
Das Vorkommen der größten Ignimbritdecken ist an den explosiven
Vulkanismus der konvergenten Plattenränder gebunden. So bedecken Ignimbrite
aus dem Pliozän bis Pleistozän im Taupo-Rotorura Gebiet auf Neuseeland
ein Areal von 26 000 km
2
.
Das größte Ignimbritgebiet der Erde befindet sich in den
zentralen Anden. Dort bedecken känozoische Ignimbrite ein Gebiet von
rund 150 000 km
2
.
Dabei werden sie oft mit
riesigen Calderen in Verbindung gebracht, wie z.B. die Cerro-Galán
Caldera im Nordwesten Argentiniens mit einem Durchmesser von 34 Kilometern
und einem sie umgebenden Ignimbritgürtel von 70 Kilometern Radius.
In diesen Calderen findet sich oft eine durch den riesigen Magmenherd angeheizte
hydrothermale Aktivität und somit oft interessante Erzmineralisationen.
Als Beispiel hierfür kann die Stadt Potosi am Rand der Kari-Kari Caldera
gelten, die für ihre Silberminen berühmt ist.
Ihrer Größe nach stellen die Ablagerungen der pyroklastischen
Ströme die nach den Trapp Basalten flächengrößten
Vulkanbauten auf den Kontinenten dar. Ihre Bedeutung wird jedoch meist
übersehen, da von den mächtigen Ignimbritdecken der Vergangenheit
meist nur noch kümmerliche Reste zu finden sind, denn Ignimbrite werden
leicht ein Opfer der Erosion.
1.5 Geschichte
Steine, die im Handstück Tuffen gleichen, im Gelände jedoch die
Form von Lavaströmen hatten und offensichtlich geflossen waren, sind
schon länger bekannt. So beschrieben VON FRISCH & REISS (1868)
Tuffe von der Insel Teneriffa, von denen sie vermuteten, daß sie
flutartig abgelagert wurden und nannten sie
Eutaxite
. Etwas später
und unabhängig davon nannte ABICH (1882) Gesteine aus Armenien, die
sowohl Strukturen von Lavaströmen als auch Pyroklastika aufwiesen
Tufolava
.
Der erste pyroklastische Strom wurde von WOLF (1878) am Cotopaxi in
Ecuador beobachtet und als "Schaum wie bei einem überkochendem Reistopf"
beschrieben. (Alle zitiert in SCHMINCKE 1986).
Pyroklastische Ströme wurden auch von den Ausbrüchen der
Vulkane Mt. Pelée (Martinique) und La Soufriere (St. Vincent, British
West India) beschrieben, der Mechanismus aber lange Zeit unbekannt. Der
Transportmechanismus des pyroklastischen Stromes selber ist unter glühenden
Wolken unsichtbar, selbst wenn der Beobachter das Glück haben sollte,
Augenzeuge zu sein und dies auch noch überlebt.
Der Begriff
Ignimbrit
wurde von MARSHALL (1935) (zitiert in
FISCHER & SCHMINCKE (1984)) geprägt, als er pyroklastische Gesteine
in Neuseeland untersuchte, welche aus Glasfragmenten, Bimsstein und
Kristallbruchstücken
aufgebaut sind. Er erkannte, daß zur Bildung dieser Gesteine hohe
Temperaturen nötig waren, daß sie durch "feurigen Regen" aus
glühenden Aschen und Lapili, pyroklastischem Auswurfmaterial von 2
- 64 mm Größe, abgelagert wurden und im Geggensatz zu normalen
Aschenlagen intensiv versinterten. Sie mußten also nach der Ablagerung
noch plastisch gewesen sein.
Trotzdem hielt man diese vielfach gefundenen Abfolgen alter Vulkanite
für ehemalige Laven und übersah dabei, daß rezente saure
Laven viel zu zäh sind, um die oftmals großen Flächenausdehnungen
der alten Gesteine zu erklären.
2 Pyroklastische Ströme
2.1 Transportmechanismus
Der Mechanismus, der den pyroklastischen Strömen die beobachtete hohe
Geschwindigkeit verleiht und es ihnen ermöglicht, Barrieren zu überwinden,
war Anlaß zu vielen Spekulationen. YOKOHAMA (1974) (nach CAS &
WRIGHT 1988) beschrieb so den Ito-Strom, der rund 60 km von seinem Ursprung
noch genug Energie hatte, einen 600 m hohen Bergpaß zu überwinden.
Der Fisher-Tuff überlief ebenfalls eine 500 m hohe Barriere, die 25
km von seinem Ursprungsort entfernt war (MILLER & SMITH 1977, nach
CAS & WRIGHT 1988).
Da auch normale Felslawinen mit genügend Energie sich weit bergauf
bewegen können, und der Saidmarreh Bergsturz (Iran) ebenfalls eine
Strecke von 600 m aufwärts kletterte (KENT 1966, nach CAS & WRIGHT
1988), nahm man lange Zeit einen ähnlichen Bewegungsmechanismus an.
Wenn die plinianische Säule beim Kollaps eine Höhe von mehreren
Kilometern erreicht hätte, sind die beobachteten Phänomene zu
erklären. Tatsächlich kann nach der Formel
gh = v
2
die Minimumgeschwindigkeit eines pyroklastischen Stromes berechnet werden.
Dabei ist
h
die erreichte Höhe der plinianischen Säule
beim Kollaps,
v
die Geschwindigkeit des Stromes und
g
die
Erdbeschleunigung. Für einige Ignimbrite wurden als Mindestgeschwindigkeit
60 bis 160 m/s ermittelt. Auch der Saidmarreh-Bergsturz hatte eine
Geschwindigkeit
von 100 m/s erreicht. Kleinere pyroklastische Ströme sind oftmals
langsamer, beim Ausbruch des Mt St. Hellen 1980 wurden pyroklastische Ströme
auf rund 30 m/s geschätzt.
Bei den pyroklastischen Strömen kommt zu der Geschwindigkeit noch
eine geringe Viskosität. Heiße Gase bilden mit im Strom enthaltenen
Schwebstoffen wie z.B. kleinen Bimspartikeln eine Art Schmiermittel für
die größeren Klasten. Dadurch verhält sich der Strom wie
eine Flüssigkeit, entsprechend dem Fließstaubverfahren in der
Technik (Fluidisation). SPARKS (1976) (nach CAS & WRIGHT 1988) zeigte,
daß bevor die größten Partikel fluidisiert würden,
bereits die maximale Fallgeschwindigkeit der kleinsten Partikel von der
Gasströmung überschritten ist. Sie verlassen mit dem Gas das
System, ein Vorgang, der auch als Schlämmung bezeichnet wird. Jede
Partikelgröße hat ihre eigene maximale Fluidisationsgeschwindigkeit
V
mf
, bleibt aber nur dann im Strom, wenn diese nicht über
der maximalen Fallgeschwindigkeit V
t
liegt. Nur die artikelgrößen
mit der Bedingung Vt >
V >
Vmf werden vollständig fluidisiert. In
einem pyroklastischen Strom sind mehrere Partikelgrößen vorhanden.
SPARKS (1976) nahm daher an, daß drei Phasen vorliegen. Phase I,
ausgeschlämmt, erfüllt die Bedingung Vt
< V. Phase II mit
der Bedingung Vt > V > Vmf
ist vollständig, dagegen
ist Phase III mit Vmf >
V überhaupt nicht fluidisiert. Phase III ist
in Phase II dispergiert. Dabei haben Bismpartikel eine aufsteigende,
Gesteinsbruchstücke
eine absinkende Tendenz, je nach ihrer Dichte. Die Partikel der Phase I,
die aus der Matrix verlorengehen, bilden eine Aschenlage auf der eigentlichen
Stromablagerung.
WILSON (1980, 1984) (nach CAS & WRIGHT 1988) experimentierte nicht
nur mit einfachen Systemen, sondern auch mit Ignimbritproben und stellte
fest, daß sich beide Systeme radikal unterscheiden, vornehmlich aufgrund
der verschiedenen hydraulischen Eigenschaften der vielen Korngrößen
und deren schlechten Sortierung. Schlecht sortierte Systeme wie Proben
aus pyroklastischen Strömen zeigen ein charakteristisches
Fluidisationsverhalten.
Bei einer Gasgeschwindigkeit V
ie
, welche nicht berechenbar ist,
dehnten sich einige der untersuchten Proben aus. Dagegen zeigten andere
Proben bei einer höheren Gasgeschwindigkeit V
mp
Absonderungsstrukturen.
Diese Gasgeschwindigkeit ist diejenige, die bei maximalem Überdruck
erhalten werden kann. Dabei entspricht der Überdruck dP durch die
Höhe h des fluidisierten Körpers der Dichte der Hauptmasse mal
der Erdbeschleunigung. V
mp
ersetzt hier V
mf
aus den
einfachen Systemen.
Die unterschiedliche Sortierung der verschiedenen Fraktionen hat ihre
Ursache in ihrem Verhalten im Strom. So hat ein pyroklastischer Strom eine
höhere Dichte (0,6 - 1,05 g/cm
3
) gegenüber den Bimspartikeln
(0,54 - 0,58 g/cm
3
), Bimspartikel besitzen also einen Auftrieb.
Die lithischen Komponenten (Gesteinsbruchstücke, Kristallfragmente)
sind mit Dichten um
2,5 g/cm
3
schwerer und sinken ab. Eine normale Bimsgradierung
kommt bei Strömen mit einer geringen Dichte, eine inverse Gradierung
der lithischen Komponenten bei schlecht ausgedehnten Strömen mit hohen
Scherkräften vor.
2.2 Einteilung der pyroklastischen Ströme
WILSON (1980, 1984) fand heraus, daß sich die pyroklastischen Proben
nach Typen klassifizieren lassen. Diese Einteilung der Ströme nach
ihrem Fluidisationsverhalten schlägt sich auch in ihren Ablagerungen
nieder.
1.) 0
< V < V
ie
: keine Ausdehnung, kein Verlust der feinen Fraktion.
Keine Korngrößensortierung, geringer Verlust der Aschenfraktion,
inverse Gradierung der lithischen Komponenten, hohe Scherkräfte, oft keine
feinkörnige Basis.
2.) V
ie
< V < V
mf
: Teilweise fluidisiert,
ausgedehnt in Übereinstimmung mit dem Gasfluß, gravitative Grobfraktionengradierung der Bims- und lithischen Komponenten.
3.) V > Vmf: Instabil, der Gasfluß ist
in diskrete Kanäle aufgeteilt. Extreme Gradierung, Zonen mit hohem Gehalt an Bims und lithischen Komponenten, Entgasungsstrukturen,
große Mengen feiner Asche fallen als Fallout aus.
2.3 Diskussion
Das Problem, Modelle für die Ablagerungsprozesse in pyroklastischen
Strömen zu finden, liegt darin, daß sie, wenn überhaupt,
nur schlecht zu beobachten sind. Daher basieren die Überlegungen auch
größtenteils auf Versuchen mit Proben von Ignimbriten im Labormaßstab.
Die beobachteten und beschriebenen Ströme sind nur als extrem klein
zu bezeichnen, wenn man die Größe der gefundenen Ignimbritdecken
aus erdgeschichtlicher Zeit bedenkt. Selbst die kleinen rezenten aber haben
sich zumeist unter Wolken aus Asche und heißen Gasen versteckt. So
wird noch diskutiert, ob die heißen Gase, die aus den entgasenden
Partikeln stammen, maßgeblich für die hohe Mobilität der
pyroklastischen Ströme verantwortlich sind, oder ob auch kalte Gesteinslawinen
eine ähnliche Mobilität erreichen würden, wenn sie ähnlich
den pyroklastischen Strömen aus Höhen von 0,6 - 9 km herabfallen
würden. Die historischen Beispiele kleinerer Ströme schienen
in ihrer Mobilität nicht wesentlich über kalten Gesteinslawinen
zu liegen, so daß es fraglich ist, ob eingeschlossene heiße
Gase tatsächlich eine Hauptrolle spielen und nicht die Luft, welche
die kollabierende plinianische Säule aufnimmt. Damit hängt auch
die Frage zusammen, wie denn letztendlich die pyroklastischen Ströme
zum Stehen kommen. Durch Abkühlung ihrer heißen Gase, oder schlicht
weil ihnen das Material ausgeht? Letzteres erscheint durchaus plausibel,
hat doch der Taupo-Ignimbrit keine scharfe Kante, sondern es gibt eine
3 - 5 km breite Zone, in der es weder eine unterscheidbare Bodenlage noch
ein deutlicher Hauptteil ausgebildet ist. Dies wird als die Entfernung
gedeutet, ab der die Fluidisation des Stromes allein durch die Aufnahme
von Luft an der Front des Stromes bewirkt wird. Dazu kommt, daß die
Ignimbritdecken trotz ihrer manchmal imponierenden Ausdehnung und Mächtigkeit
leicht der Erosion zum Opfer fallen. Dabei gehen Informationen über
die Bedingungen am Ende eines großen pyroklastischen Stromes verloren.
3. Literatur
CAS, R.A.F., WRIGHT, J.V. (1988): Volcanic Successions: modern and
ancient.Unwin Hyman, London.
p. 93 - 126, 177 - 221.
FRANCIS, P. (1988): Riesencalderen: Zeugen verheerender Vulkanausbrüche.in:
Vulkanismus, Spektrum d. Wiss.
Reihe verständliche Forschung. Heidelberg. p. 78 - 90.
FRANCIS, P., SELF, S. (1988): Der Ausbruch des Krakatau. in:
Vulkanismus,Spektrum d. Wiss. Reihe
verständliche Forschung, Heidelberg. p. 56 - 68.
FISHER, R.V., SCHMINCKE, H.-U. (1986): Pyroclastic Rocks. Springer, Berlin, New
York, 472 S.
HALL, A. (1989): Igneous Petrology, Longman Scientific, Burnt Mill, Harlow,
Essex. p. 45 - 53.
SCHMINCKE, H.-U. (1986): Vulkanismus. Wiss. Verlagsges. Darmstadt. p.107 - 120.
TUCKER, M.E. (1985): Einführung in die Sedimentpetrologie. Enke, Stuttgart. p.
231 - 239.
RAST, H. (1987) Vulkane und Vulkanismus. Enke, Stuttgart, p. 47 ff.
© 1998
Gunnar Ries
No copying and commercial use of the pictures without my permission!
seit 23. April 1998